Infos

Die Mannschaften für die Qualifikation zur Niederrheinliga stehen jetzt fest. Es gibt 2 Gruppen a 4 Mannschaften und eine Gruppe mit 3 Mannschaften. Gespielt wird in einer Hin- und Rückrunde.
Die ersten beiden Teams jeder Gruppe sind für die Niederrheinliga der Saison 2011-2012 qualifiziert.

Die U17 des TSV Aufderhöhe spielt in der Quali-Gruppe 2 mit folgenden Mannschaften:

VFL Bor. Mönchengladbach
Die U16 von Borussia Mönchengladbach hat die Saison 2010-2011 als Tabellenachter der Niederrheinliga abgeschlossen.
Spielort: Am Haus Lütz 57 // 41066 MÖNCHENGLADBACH

Eintracht Duisburg
Die U17 von Eintracht Duisburg hat die Saison 2010-2011 als Tabellenelfter der Niederrheinliga abgeschlossen.
Spielortt: BSA Wedau III // Margaretenstr. 18-20 // 47055 DUISBURG (Leichtathletikstadion)

VFL Repelen
VFL Repelen wurde Gruppensieger in der Leistungsklasse Gruppe 3
Spielort: Stormstr. 10 // 47445 Moers



Spielplan Quali NRL 11-12

NRL_Quali 11-12 (zum Vergrößern ins Bild klicken= 



Quali NRL-Gruppe2

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News zu Quali

Sonntag, 10. Juli 2011 - 09:27 Uhr
Ladies, we take our hats off to you!! Eintracht Duisburg : TSV Aufderhöhe 14:0 (9:0)

Am letzten NRL-Qualitag verdienten sich 8 TSV-Mädels den Respekt von Trainern und Eltern beider Mannschaften. Mit nur 8 Spielerinnen nach Duisburg gereist, davon 2 vorher schon angeschlagen, war es den Mädels von vornherein klar, dass sie in diesem sportlich völlig bedeutungslosen Spiel gegen die NRL-Absteigerinnen keine Chance haben würden. Auch wussten sie, dass sie das Spiel abbrechen könnten, falls wir weniger als 7 Spielerinnen auf dem Platz hatten.

Und was machten sie?

SIE SPIELTEN DURCH, DIE VOLLEN 80 MINUTEN IN DREIFACHER UNTERZAHL, ZEITWEILIG SOGAR IN VIERFACHER UNTERZAHL!!!!!!

Hierbei ist anzumerken, dass Maila sich bereits in der zweiten Minute verletzte, dass Melli schon mit bandagiertem Knie in die Partie ging, dass Verena diese Woche wegen ihrer Knieprobleme nicht trainieren konnte, und dass Jenny nach einem Rempler Mitte der ersten Halbzeit über eine Stunde mit Schmerzen weiterspielte. Bezeichnend das Bild zweier verletzter Spielerinnen am Ende, die sich die Arme um die Schultern legten und humpelnd/hüpfend und lachend vom Platz gingen.

Das ist eine Wahnsinnseinstellung und –leistung, und verdient unser aller Respekt …. Und natürlich den versprochenen Besuch in der Eisdiele – nur gestern wart Ihr alle zu kaputt dafür.

Unter diesen Umständen sei Euch sogar verziehen, dass Ihr die Trainerinvorgabe „ein Tor zu schiessen“ nicht erfüllt habt . Aber nur ausnahmsweise …..

Es spielten:
Jenny Kaiser – Jana Schattling, Sarah Marg, Verena Scheurer, Melanie Ebner – Maila Stock, Mihri Yalman – Caro Scholz

PML

Sonntag, 26. Juni 2011 - 10:20 Uhr
Die Ansätze waren heute da - TSV Aufderhöhe : Borussia Mönchengladbach 1:3 (1:2)

Ein interessantes Phänomen – zwei Tage nach der Niederlage gegen Duisburg standen zwar größtenteils die gleichen Spielerinnen auf dem Platz, aber trotzdem eine andere Mannschaft. Als wäre hier und da der Knoten geplatzt, und man verstanden hatte, dass Fußball in einer Mannschaft gespielt wird, und nicht als Individuen oder Kleingruppen.

Da Kim und Sonja aus der U15 noch andere Aufgaben zu erledigen hatten, spielten sie von Anfang an – Kim nominell auf der linken Verteidigerposition, wo sie seit Weihnachten nicht mehr gespielt hatte, und Sonja im linken Mittelfeld, wo ich sie eigentlich nie gesehen habe. Die Trainer wollten bei den geplanten Auswechslungen zur Pause nicht allzu viele Umstellungen vornehmen, und so die Mannschaft stabiler halten.

Denkste. Nach zwei Minuten stellten die Trainerinnen um, und Kim wurde als Fraudecker auf die gegnerischen Mittelstürmerin gesetzt …. Auch unsere Kleinste wächst ja mit den Aufgaben, und hat erneut einen Superjob gemacht. Genauso wie Sonja, die immer wieder durch kluge Pässe unser Spiel aufzubauen wusste.

À propos Spielaufbau – der war gestern wirklich zu sehen! Alle, die vor der enorm kampfstarken Verena (auf der 6er-Position mit Sonderaufgabe gegen die gegnerische 10er) spielten, haben miteinander statt für sich selber gespielt, und auch von hinten wurde aus der Kette ´raus nur dann gebolzt, wenn kein anderer Ausweg da war. Die zugeteilten Aufgaben wurde viel effektiver übernommen, und man merkte, dass mit zunehmender Spieldauer immer mehr auf die Anweisungen der Trainer von beiden Seitenauslinien gehört wurde. Und so sollte es auch sein .

Es war also eine Riesensteigerung der Leistung und des Zusammenspiels, die es jetzt beizubehalten gilt …. Weil perfekt ist alles noch nicht. So würden wir Trainer es mit Sicherheit begrüßen, wenn bei gegnerischen Ecken wenigstens eine der Spielerinnen in blau sich Richtung Ball bewegen würde (wir haben heute das 4te Tor in einer Woche nach einer Ecke kassiert). Wir müssen uns viel mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass man gegnerische Tore am leichtesten verhindert, indem man den direkten Weg der Gegnerinnen zu unserem Tor mit dem eigenen Körper verstellt. Und vorne müssen wir gedankenschneller werden …. Wie häufig in den letzten 2 Spielen hat die gegnerische Torfrau den Ball abklatschen lassen, ohne dass eine von uns in der Nähe war?

Es gibt also genug zu tun …. Aber die Ansätze sind ja da.

0:1 (23.) Ecke der Gegner, Kommentar sh. oben
0:2 (31.) Im offiziellen Spielbericht steht Eigentor Eda …. Und da wir bekanntlich Schiri-Entscheidungen nie in Frage stellen, wird es wohl stimmen
1:2 (40.) Celine aus der Luft in die lange Ecke nach perfektem Freistoss von Marisa in den Strafraum …. Ein Tor in Zusammenarbeit und nach Ansage
1:3 (52.) Siehe 0:1

Es spielten:
Jenny Kaiser – Caro Scholz, Eda Altuntas, Sarah Marg, Kim Krumsiek (41. Melanie Ebner) – Chrissi Bader, Verena Scheurer, Marisa Stöver, Sonja Aha (41. Jana Schattling) – Celine Derikartz, Ronja Friedl (71. Mihri Yalman)

PML

Sonntag, 26. Juni 2011 - 10:18 Uhr
Kurzes Aufbäumen reichte nicht - TSV Aufderhöhe : Eintracht Duisburg 1:3 (0:2)

Ein Spiel, das wir eigentlich hätten gewinnen müssen, wenn wir noch ein ernsthaftes Wort in der Quali reden wollten ….. aber in dem wir aus diversen Gründen selten wie Sieger ausgesehen haben.

Natürlich ist es schwierig, wenn eine Mannschaft aus verschiedenen Puzzleteilen neu geformt wird. Und natürlich wird es nicht leichter, wenn Verletzungen oder Krankheiten den Einsatz von Spielerinnen verhindern, und wir somit keine zwei Halbzeiten (geschweige denn zwei Spiele) hintereinander mit der gleichen Aufstellung spielen können.

Aus diesen Gründen ist es umso wichtiger, dass alle an einem Strang ziehen …. Und auf die Vorgaben der Trainer hören. Auch wenn wir in der ersten Viertelstunde 2 Gegentore kassieren, ist das schon lange kein Grund den Kopf hängen zu lassen und nicht mehr miteinander vernünftig Fußball zu spielen. Zwischen den Toren hatten wir ja den Pfostentreffer ….. aber als der Ball nicht ´reinging, war irgendwie ein kollektives Absacken der Mannschaft zu vernehmen, das für den Rest der ersten Halbzeit anhielt und ein Zusammenspiel komplett erstickte.

Gott (oder der Ansprache der Trainerin) sei Dank wurde in der zweiten Halbzeit wieder Fußball gespielt, und siehe da, wir haben solange Druck ausgeübt, bis wir ein Tor geschossen haben. Die Zuschauer zogen lautstark mit, plötzlich war das Selbstvertrauen wieder da, vielleicht ginge noch was …. Sogar nach dem 1:3 als Konter wurde eine Zeitlang fleißig nach vorne gespielt – Riesendank übrigens an unsere „Kleinen“ Kim und Sonja, die beide ein Superspiel ablieferten und sich von den Dissonanzen nicht haben anstecken lassen – und der Ball flog ein paar Mal am Kasten des Gegners vorbei. Aber halt nur ein paar Mal, insgesamt wurden zu wenig Chancen ausgearbeitet, und viel zu wenig geschossen statt verdribbelt.

Größte Herausforderung also für das nächste Spiel am Samstag …. Es muss wieder eine Mannschaft auf den Platz …..

0:1 (10.) Stürmerin wurde nicht eng genug gedeckt
0:2 (16.) Dito, die gleiche Stürmerin, eine andere Abwehrspielerin
1:2 (51.) Ronja muss nur Einschieben nach Ballstafette über Marisa und Celine zu Chrissi, mit herrlichem Dribbling an der Torauslinie (Mädels, merkt ihr was? Wenn Ihr zusammenspielt, gibt’s auch Tore)
1:3 (55.) Eine andere Stürmerin, ungedeckt in der Mitte zwischen 2 Verteidigerinnen

Es spielten:
Alina Lohe – Jana Schattling (29. Kim Krumsiek), Sarah Marg, Eda Altuntas, Melanie Ebner (74. Jenny Kaiser) – Jannika Mohr, Verena Scheurer, Chrissi Bader, Celine Derikartz – Marisa Stöver, Ronja Friedl (61. Sonja Aha)

PML

Mittwoch, 22. Juni 2011 - 11:59 Uhr
Werbung für den Mädchenfussball in Aufderhöhe

Wer aufmerksam durch Aufderhöhe geht, sieht die vom Vorstand besonders angefertigen Ankündigungsposter für die nächsten Heimspiele der U17. Danke Dieter!!

Mittwoch, 22. Juni 2011 - 11:52 Uhr
Die Moral stimmt, aber es fehlten Alternativen – VfL Repelen : TSV Aufderhöhe 5:2 (1:2)

In einer trotz der teilweise stürmischen Bedingungen spielerisch guten Partie verlor die U17 letztendlich, weil uns an entscheidenden Stellen Ersatz für verletzte Spielerinnen fehlte.

Nachdem bereits in der zweiten Minute ein zu gut deutsch „saumdummes“ Tor für die Moerserinnen fiel, weil alle TSV’lerinnen nach einer Ecke sich irgendwie zu einem Nichtangriffspakt abgesprochen hatten, besann man sich darauf, dass man eigentlich zum Fussballspielen nach Repelen gekommen war. Mit der taktischen Umstellung auf „Fraudeckerin“ gegen die spielstärkste Gegnerin, hervorragend durch Klaudi für den Rest des Spiels beschattet, verschafften wir uns ein wenig Luft nach vorne; lediglich ein gefährlich getretener Freistoß aus 18 Metern (mehr zu diesem Thema später) sorgte für einen kleinen Adrenalinschub bei den zahlreichen mitgereisten Zuschauern.

Die Belohnung kam in der 21. Minute, als Laura sich ein Herz fasste und aus dem rechten Mittelfeld eine langen hohen Ball Richtung Tor abschoss, der irgendwie in der langen Ecke landete …. Vermutlich müsste man den Wind als Vorlagengeber nennen .

Die Gegnerinnen reagierten natürlich mit mehr Druck nach vorne, was aber wiederum Konterchancen für uns eröffnete; die letzte vor der Pause führte dann zur Führung, als Ronja gegen 3 Verteidigerinnen und die Torfrau ihr Durchsetzungsvermögen zeigte und den Ball zum 1:2 in die lange Ecke lüpfte.

In der Pause dann der erste große Shock – Verena musste wegen Knieprobleme ausgewechselt werden! Mangels offensichtlicher Alternativen zogen die Trainer Marisa aus dem Mittelfeld in die zentrale Defensive zurück, wohlwissend, dass uns jetzt zwei wichtige Akteurinnen im Spielaufbau fehlen würden. Eine Rechnung, die bis zu einem Freistoß für Repelen kurz vor unserer Strafraumgrenze in der 60. Minute aufging – während Torfrau und Trainer über Zurufe eine Mauer zusammenzustellen versuchten, ließ der Schiedsrichter ohne Pfiff den Freistoß ausführen, der (auch mit Windunterstützung) in unser Tor hinein segelte. Kein Vorwurf an die Mädels: die Trainer müssen in Zukunft dafür sorgen, dass eine Spielerin in solchen Fällen sich direkt vor den ruhenden Ball stellt, und somit den schnellen Freistoß verhindert.

Als in der 70. Minute Eda nach einem schweren Zweikampf an der Außenlinie behandelt und dann ausgewechselt werden musste, nahm das Unheil seinen Lauf. Erst der 3:2 Rückstand in Unterzahl, dann in den letzten 4 Minuten ohne eine einzige gelernte Zentralverteidigerin auf dem Platz (dafür aber mit 3 Torfrauen!) zwei weitere Gegentore zum 5:2 Endstand für Repelen.

Fazit: vom Verlauf her insgesamt ein Spiel, das man nicht hätte verlieren müssen, geschwiege denn in dieser Höhe. Jetzt wird’s aber langsam ernst in der Quali ….

Es spielten:
Jenny Kaiser – Sarah Marg (65. Melanie Ebner), Eda Altuntas (71. Mihri Yalman), Verena Scheurer (41. Alina Lohe), Jannika Mohr – Laura Köster, Klaudia Michna, Marisa Stöver, Maila Stock (78. Klara Lerch) – Celine Derikartz, Ronja Friedl

PML

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